cutout

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Die Ausschnittform eines „leeren Rahmens“ stellt sich quer in den Galerieraum. Beim Blick durch Armin Hartensteins „cutout“ öffnet sich eine landschaftliche Weite in deren Ferne eine andere erdschanzenartig rotockerfarbene Rahmenform sichtbar ist. In unseren Räumen entwickelt sich in der aktuellen Ausstellung folglich ein Diskurs assoziierenden Sehens (und Denkens) über die Morphologie von Landschaft und Bildern. Die linke Hälfte des Galerieraumes wird von drei großformatigen Werken bestimmt: „cutout“, „TQ“ und „Tondo“. In der rechten Hälfte zieht sich über Eck eine dichte Folge von Bildobjekten, Reliefs, Malereien, Fotografien und Zeichnungen. Von links wie von rechts lesbar verbinden sich hauptsächlich ganz aktuelle Arbeiten mit einigen älteren Stücken zu einer offenen „erzählerischen“ Form, dem „Narrativ“. (Leit-) Motive sind dabei u.a. die Konstruktion, Struktur und Entstehung neuer Bildräume aus flächigen Abstraktionen, sowie die Holzmaserung in realer und bildlicher Form.
Biografie Armin Hartenstein

Armin Hartenstein. cutout.
3. September – 1. Oktober 2016